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Arbeit mit traumatisierten LSBTTIQ-Geflüchteten

Traumafachberatung, Psychotraumatologie und Interventionstechniken

Mi, 19.04.2017  — Fr, 21.04.2017
Das dreitägige Seminar legt seine Schwerpunkte auf den Erwerb von Grundkenntnissen bei der Beratungspraxis für die Arbeit mit LSBTTIQ-Geflüchteten, die unter einer akuten und/oder Posttraumatischen Belastungsstörung leiden. Das Kennenlernen der destruktiven Formen einer komplexen Trauma- oder Folgestörung und die kreativen Facetten in der Beziehungsgestaltung und Intervention mit traumatisierten Menschen stehen im Mittelpunkt.
Das Seminar wendet sich an Ehren- und Hauptamtliche in der Arbeit mit LSBTTIQ-Geflüchteten mit Grundkenntnissen an psychologischem und therapeutischem Fachwissen. Die Teilnehmenden sollen dazu befähigt werden, nach der Vermittlung von spezifischen psychotraumatologischen Grundlagen, mit vereinfachten Beratertechniken, Wissen und Kompetenz in der Flüchtlingshilfe mit traumatisierten Menschen selbstbewusster und sicherer umzugehen. Der Schwerpunkt legt hier auf dem Erlernen von ersten praktischen Beraterskills.
Die Inhalte des Seminars orientieren sich an der Empfehlung der DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie).
 VA-Nummer

7822

 Kosten

kostenlos

 Dauer

Mi, 15:00 Uhr – Fr, 14:30 Uhr

 Dozent*innen

Jakob Prousalis
Pädagogische Leitung: Wolfgang Vorhagen

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