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Bundestreffen lesbischer Lehrerinnen vom 10. - 13. Mai 2018. Das Programm

Am Himmelfahrtswochenende findet das jährliche Bundestreffen lesbischer Lehrerinnen statt. Das Treffen heißt alle lesbischen und queeren Lehrerinnen, Sozialpädagoginnen und Erzieherinnen aller Hautfarben und jeden Alters, die im schulischen Kontext arbeiten, unabhängig davon, ob sie sich im Beruf, in der Ausbildung oder im Ruhestand befinden, willkommen. Im geschützten Rahmen können in Workshops und persönlichen Gesprächen eigene schulische Erfahrungen (auch Ängste, persönliches Coming-out) ausgetauscht, die eigene Lebens- und Arbeitssituation reflektiert und Kraft für den stressigen Schulalltag gesammelt werden.

Die Workshops:

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39. Pfingsttreffen schwuler Lehrer vom 18.-21. Mai 2018. Das Programm

Wie jedes Jahr treffen sich schwule Lehrer, ob sie im Dienst, im Ruhe- oder Wartestand sind, zu Pfingsten im Waldschlösschen. Wir werden in Arbeitsgruppen sowie in persönlichen Gesprächen unsere Erfahrungen austauschen und uns mit unseren Lebens- und Arbeitsbedingungen auseinandersetzen. Alle Aktiven sowie ehemals Aktiven und Newcomer sind herzlich eingeladen.

Und wie immer gibt es ein vielfältiges Programm mit Informationen, Diskussionen, Kultur und Entspannung und viele Möglichkeiten zum Austausch...

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Neu im Programm: Queere Zugänge – im Anschluss an Guy Hocquenghem: „Die Idee der Homosexualität musikalisieren“ vom 10.-12. August 2018

Kurz vor dem 30. Todestag von Guy Hocquenghem und wenige Monate, nachdem sich der mai’68 das 50. Mal jährte, wollen wir gemeinsam Geschichte reflektieren und queere Ideen entwickeln. Es geht um:

- Offenes, queeres Verständnis des (homo)sexuellen Tuns

- Schwule Geschichte – und lesbische, feministische Kritik

- Deutsch-französischen Austausch und den Blick französischer Aktivist*innen auf die „Schwulenbewegung“ in Westberlin und in der BRD

- Reflexion von Rassismus und Ansätze für intersektionale Zugänge

Guy Hocquenghem bietet sich für die nähere Betrachtung an: Sein Essay „Das homosexuelle Verlangen“ kann „als erstes Beispiel für das gelten, was heute Queer Theory heißt“, schrieb Douglas Crimp im Klappentext einer US-amerikanischen Neuausgabe des Buches. Annamarie Jagose, die den noch immer für die deutschsprachige Reflexion unübertroffenen Einführungsband „Queer Theory – eine Einführung“ verfasst hat, schließt sich dieser Einordnung an.

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"Hochschule lehrt Vielfalt!" in Braunschweig. Ein neues Projekt von "Akzeptanz für Vielfalt!"

 

 

Im Rahmen ihres Modellprojektes "Akzeptanz für Vielfalt - gegen Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit" im Bundesprogramm "Demokratie leben!" des BMFSFJ hat die Akademie mit "Hochschule lehrt Vielfalt!"  in Kooperation mit dem Braunschweiger Zentrum für Gender Studies ein neues Projekt gestartet - als zweites Projekt im Hochschulbereich, nachdem "Vielfalt lehren!"  an der Universität Leipzig bereits seit dem vergangenen Jahr arbeitet.

Schule und andere Bildungskontexte sind keine geschlechtsneutralen Räume – sie können nicht losgelöst von Gesellschaft betrachtet werden. Auch im Schulalltag und im Unterricht finden Diskriminierungen gegen LSBAT*I*Q-Schüler*innen und Lehrer*innen statt. Um Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit in der Schule abzubauen, muss Vielfalt sichtbar und selbstverständlich werden. Dabei trägt das Projekt auch dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Personenstand von Inter*Personen von 2017 Rechnung. Für die pädagogische Praxis gibt »Hochschule lehrt Vielfalt!« konkrete Anregungen.

Das Ziel: Wissen vermitteln, Kompetenzen stärken und Handeln unterstützen:
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