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Trans*Politik auf Länderebene

Fr, 06.10.2017  — So, 08.10.2017
Ziel des Seminars ist es, spezifische (v.a. sozialpolitische) Trans*- Themen in Bundesländerzuständigkeit zu identifizieren und zu diskutieren. Im föderalen System der Bundesrepublik gibt es drei Ebenen politischen Handelns: Kommune, Bundesland und Bund. Für Menschen aus dem Spektrum trans* werden vor allem die konkreten Bedarfe auf der Länderebene - zum Teil im Zusammenspiel mit den Kommunen - entschieden und umgesetzt:
- Sozialpolitik im Sinne von Nachteilsausgleich und Integrationsarbeit,
- Umsetzungen der gesundheitspolitischen Aufgaben,
- Bildungspolitik - Lern- und Lehrinhalte vom Kindergarten bis zur beruflichen Aus- und Weiterbildung
- wirtschaftspolitische Maßnahmen, die die Berücksichtigung und Rahmenbedingungen im Arbeitsmarkt verbessern können.
Im Seminar werden die Teilnehmenden herangeführt an:
- Grundlagen: was gehört auf die Landesebene, was ist Bund, was ist Kommune
- Zielgruppen für Interessensvertretung: Wer sind die Ansprechpersonen, Gremien, wie sind die Strukturen?
- Ziele von Interessensvertretung: welche Themen / Bedarfe sind für "die Politik" und die Behörden relevant?
- Über die konkreten Erfahrungen, die einzelne Teilnehmende ggf. mitbringen, werden Wege der Interessenvertretung auf Länderebene und Trägerschaften von Maßnahmen gesammelt und verglichen.
Im Seminar werden bestenfalls auch weitere Themenschwerpunkte für vertiefende Seminare zur Trans*Politik auf Länderebene identifiziert.

In Kooperation mit QNN e.V.
 VA-Nummer

7486

 Kosten

kostenlos

 Dauer

Fr, 18:00 Uhr – So, 14:30 Uhr

 Dozent*innen

Mara Otterbein Friederike Wenner,
Pädagogische Leitung: Dr. Rainer Marbach

Bundeszentrale für politische Bildung