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Arbeit mit traumatisierten LSBTI*-Geflüchteten

Traumafachberatung, Psychotraumatologie und Interventionstechniken

Mo, 11.12.2017  — Mi, 13.12.2017
Das Seminar legt seine Schwerpunkte auf den Erwerb von Grundkenntnissen bei der Beratungspraxis für die Arbeit mit LSBTI*-Geflüchteten, die unter einer akuten und/oder Posttraumatischen Belastungsstörung leiden. Das Kennenlernen der destruktiven Formen einer komplexen Trauma- oder Folgestörung und die kreativen Facetten in der Beziehungsgestaltung und Intervention mit traumatisierten Menschen stehen im Mittelpunkt.
Das Seminar wendet sich an Ehren- und Hauptamtliche in der Arbeit mit LSBTI*-Geflüchteten mit Grundkenntnissen an psychologischem und therapeutischem Fachwissen. Die Teilnehmenden sollen dazu befähigt werden, nach der Vermittlung von spezifischen psychotraumatologischen Grundlagen, mit vereinfachten Beratertechniken, Wissen und Kompetenz in der Flüchtlingshilfe mit traumatisierten Menschen selbstbewusster und sicherer umzugehen. Der Schwerpunkt legt hier auf dem Erlernen von ersten praktischen Beraterskills.
Die Inhalte des Seminars orientieren sich an der Empfehlung der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG).
 VA-Nummer

7298

 Kosten

kostenlos (Einzelzimmerzuschlag: 12,- EUR/Nacht)

 Dauer

Mo, 18:00 Uhr – Mi, 14:30 Uhr

 Dozent*innen

Jakob Prousalis
Pädagogische Leitung: Wolfgang Vorhagen