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denken.queeren.handeln.vermitteln

Soziokulturelle Perspektiven in der sozialen Praxis

Mo, 21.11.2022  — Mi, 23.11.2022
Sie engagieren sich für mehr Inklusion, Diversität und heterogene Arbeitsverhältnisse? Sie arbeiten in der Sozialen Arbeit, in der Pädagogik, in der Pflege oder im Kulturbereich? Sie setzen sich für Mehr an kultureller Teilhabe für ALLE ein?
Mit dieser praxisorientierten Veranstaltung wollen wir gemeinsam erproben und reflektieren, wie Kunst und Kultur für das Zusammenleben der Gesellschaft genutzt werden kann, um neue kreative Beteiligungsformate zu entwickeln. Wie kann der Prozess des Queerings kreativ genutzt werden, um Ausgrenzungen, Deklassierungen und Abwertungen auf vielen Ebenen entgegenzuwirken und Menschen in ihren Lebensumfeldern und Bedürfnissen zu stärken? Der Workshop sensibilisiert für einen respektvollen, wertschätzenden und anerkennenden Umgang mit Unterschieden und hebt das große Potential vielfältig zusammengesetzter Gruppen hervor.

Ausgehend von dem in der Theaterwerkstatt Bethel entwickelten künstlerischen Ansatz der Volxkultur und deren Grundhaltungen, wie Offenheit, Subjekt- und Themenorientierung und Heterogenität geben Methoden des Volxtheaters und aktuelle Beispiele aus der Arbeit der Volxakademie Impulse für das eigene Denken und Handeln, und für den Transfer inklusiver Vorgehensweisen in eigene Arbeits- und Lebensfelder.

Moderation: Sven Bußmann (Mitarbeiter im Büro für Leichte Sprache; v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel), Leo Lunkenheimer (Kulturwissenschaftlerin), Isabel Weber (Pädagogin), , Nicole Zielke (Soziologin, Theaterwerkstatt Bethel), Antonia von Reden (Inklusionsberaterin und Designerin, u.a. bei be able engagiert)
 VA-Nummer

2896

 Kosten

50,- EUR

 Dauer

Mo, 12:00 Uhr – Mi, 14:30 Uhr

 Dozent*innen

n.n.
Pädagogische Leitung: Leo Lunkenheimer

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