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Ashkan Sepahvand

studierte Kunstgeschichte, vergleichende Religionswissenschaft und Philosophie; arbeitet als Autor, Übersetzer und künstlerischer Forscher. Verschiedene Kunstprojekte u.a. in Kassel/ Kabul (Documenta 13), Gwangju, Beirut und Sharjah. Kurator der Ausstellung „Odarodle – Sittengeschichte eines Naturmysteriums, 1535 – 2017“ im Schwulen Museum* Berlin zur Beziehung zwischen ethnographischen Darstellungsweisen und der musealen Darstellung von Homosexualitäten. Lebt und arbeitet in Berlin, u.a. an einem neuen Projekt zum Thema „Männlichkeiten“.