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Lust statt Frust - Wie offene Beziehungen gelingen können

Mo, 19.03.2018  — Mi, 21.03.2018
Dieses Seminar richtet sich an alle Menschen, die sich mit dem Thema "offene Beziehung" aus persönlichem oder aus fachlichem Interesse auseinandersetzen möchten.
Sexuelle Abenteuer und aufregende Experimente, eine offene Beziehung zu führen kann reizvoll sein. Doch um zu gelingen, müssen einige Herausforderungen bewältigt werden. Offenheit ist vor allem in der Kommunikation gefragt und wer auf einen Beziehungsalltag ohne Regeln und Grenzen hofft, wird schnell enttäuscht werden. Doch was braucht eine offene Beziehung, um die Partner*innenschaft zu bereichern? Wie kann der Entscheidungs- und Aushandlungsprozess, der zu einer offenen Beziehung führt, achtsam gestaltet werden? Und wie verändern sich Werte, Normen, Identität und Selbstbild in einer offenen Beziehung?
In einem Intensivseminar werden wir das Konzept der Monogamie kritisch betrachten, heteronormative Einflüsse auf Beziehungsdefinitionen hinterfragen und unsere sexuelle Sozialisation reflektieren. Ziel ist die Entwicklung einer persönlichen Haltung in Bezug zu unkonventionellen Beziehungsmodellen.
Inhalt:
· Kritische Perspektiven auf Monogamie
· Sexuelle Werte und Normen
· Sexualität und Kommunikation
· Sexualität und Identität
· Heteronormative Einflüsse auf Beziehungsdefinitionen
· Reflexion der individuellen psychosexuellen Entwicklung und sexuellen Sozialisation
· Umgang mit (Entwicklungs-)Krisen im Paarbeziehungen
 VA-Nummer

8515

 Kosten

210,- EUR

 Dauer

Mo, 18:00 Uhr – Mi, 14:30 Uhr

 Dozent*innen

Pascal Hartmann-Boll
Pädagogische Leitung: Kevin Rosenberger

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