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Arbeit mit traumatisierten LSBTI*-Geflüchteten - Einführung

Traumafachberatung, Psychotraumatologie und Interventionstechniken

So, 06.05.2018  — Di, 08.05.2018
Das Seminar legt seine Schwerpunkte auf den Erwerb von Grundkenntnissen bei der Beratungspraxis für die Arbeit mit LSBTTIQ*-Geflüchteten, die unter einer akuten und/oder post-traumatischen Belastungsstörung leiden. Das Kennenlernen der destruktiven Formen einer komplexen Trauma- oder Folgestörung und die kreativen Facetten in der Beziehungsgestaltung und Intervention mit traumatisierten Menschen stehen im Mittelpunkt. Das Seminar wendet sich an Ehren- und Hauptamtliche in der Arbeit mit LSBTTIQ*-Geflüchteten mit Grundkenntnissen an psychologischem und therapeutischem Fachwissen. Die Teilnehmenden sollen dazu befähigt werden, nach der Vermittlung von spezifischen psychotraumatolo-gischen Grundlagen, mit vereinfachten Beratertechniken, Wissen und Kompetenz in der Flüchtlingshilfe mit traumatisierten Menschen selbstbewusster und sicherer umzugehen. Der Schwerpunkt legt hier auf dem Erlernen von ersten praktischen Beraterskills. Die Inhalte des Seminars orientieren sich an der Empfehlung der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG).
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Schwulenberatung Berlin statt. Gefördert wird diese Fortbildung über den Paritätischen Gesamtverband aus Mitteln des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.
 VA-Nummer

8050

 Kosten

Keine; Einzelzimmerzuschlag 12,- EUR/Nacht

 Dauer

So, 15:00 Uhr – Di, 14:30 Uhr

 Dozent*innen

Jakob Prousalis
Pädagogische Leitung: Wolfgang Vorhagen