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Werkstatt: Queerness in Aktivismus, Lohnarbeit und im Privatenleben

Fr, 11.09.2020  — So, 13.09.2020
Das Wochenende gibt uns Teilnehmer*innen einen Raum für die Wünsche, Ideen, Themen und Probleme aus unserer aktivistischen Arbeit. Dabei achten wir besonders auf das Spannungsfeld zwischen Queerness, Aktivismus, Lohnarbeit und Privatem.

Aufgrund unserer unterschiedlichen Aktivismen bringen wir unterschiedliche Expertisen mit. Wir wollen uns über unsere Erfahrungen austauschen und uns gegenseitig inspirieren. Damit empowern wir uns, um zu Hause mit neuer Kraft und neuen Ideen geile Projekte und Aktionen in die Tat umzusetzen. Im Zentrum stehen Fragen wie: Wie bewege ich etwas in meinem Alltag? Wie vereinbare ich meinen Aktivismus mit einem engen Terminplan? Wie machen das Andere?

Dafür stehen uns zwei Tage Zeit, mehrere Räume und eine Bühne zur Verfügung. Wir wollen uns dabei fallen lassen können – in einem Umfeld, in dem Menschen sensibilisiert sind für Homo- und Trans*feindlichkeit, Rassismus und Sexismus sowie Mehrfachdiskriminierung. Was wir machen: Wir kommen in wechselnden Gesprächskreisen und Workshops zusammen, in denen sowohl Austausch, Diskussion und Vernetzung als auch Kreativität und Inspiration im Fokus stehen können.

Die Veranstaltung wird ehrenamtlich von einer Gruppe queerpolitisch bewegter Freund*innen organisiert: BängBäng la Desch, Brigitte Oytoy, Lana del Gay, Lana Labia, Sanda Meer und Vivienne Lovecraft.
 VA-Nummer

337

 Kosten

125,- EUR

 Dauer

Fr, 18:00 Uhr – So, 14:30 Uhr

 Dozent*innen

n.n.
Pädagogische Leitung: Kim Trau

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