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Der lesbische* Körper als Ort der Vieldeutigkeit

Dritte Denkwerkstatt: „Lesbische* Sichtbarkeit(en)“

Fr, 29.10.2021  — So, 31.10.2021
Ausgehend von den beiden Denkwerkstätten 2019 und 2020 werden wir uns in der dritten Denkwerkstatt u.a. mit der Frage beschäftigen, wie wir Impulse für eine solidarische, trans*inklusive und intersektionale lesbische* Politik entwickeln und umsetzen können. Mit der zunehmenden Akzeptanz und Respektabilität der Lesbe als homosexuellen "Frau" und "lesbische Sichtbarkeit" als Förderthema steigt auch der politische Druck zu einer Ver-Eindeutigung des Subjekts Lesbe. Daran geknüpft sind zum Teil erbittert geführte entsolidarisierende Kämpfe um Zugehörigkeiten, die über die Materialität oder Wahrheit des Körpers ausgetragen werden. 
An diesem Wochenende wollen wir auf der Basis von Inputs und im Rahmen unterschiedlicher Workshops die historische und aktuelle Umkämpftheit und Unklarheit darüber‚ "was der lesbischen Körper eigentlich ist" als produktives Moment in den Blick nehmen. Inwieweit könnte diese Unbestimmtheit des ‚lesbischen Körpers‘ gerade die Grundlage einer solidarischen, trans*inklusiven und intersektionalen lesbische* Politik und Utopie sein?

Ein vollständiges Programm kann ab September 2021 angefragt werden. 

In Kooperation mit dem Queeren Netzwerk Niedersachsen / QNN e.V.
 VA-Nummer

1743

 Kosten

30,- EUR (gefördert u.a. aus Mittel des QNN e.V.)

 Dauer

Fr, 18:00 Uhr – So, 14:30 Uhr

 Dozent*innen

Dr. Christine M. Klapeer, Stephanie Kuhnen Dr. Karin Schönpflug,
Pädagogische Leitung: Svetlana Shaytanova

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